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Die Hybris der politisch Mächtigen oder die Feigenblattpolitik der Schwarzmander-Bauernbund- ÖVP

Deutlicher geht es nicht mehr. Die politische Linie der Schwarzmander ist klar, alles was nur irgendwie nach Rückübertragung des gestohlenen Gemeindegutes riecht, muss verhindert werden. In diesem Fall die klare Haltung des Ernst Schöpf.
 
Für dieses Ziel wird Recht gebogen, öffentlich gelogen und vernadert, es wird mit Bedarfszuweisungs-Zuckerbrot und Peitsche agiert und es werden Feigenblätter-Ausreden konstruiert.
Die Instrumentalisierung des Gemeindeverbandes für parteipolitische Zwecke ist das jüngste Beispiel:
 
Die „Gemeinden wollen“ heißt es nun, obwohl  nur eine Schwarzmander-Mehrheit im Vorstand des Gemeindeverbandes einen Beschluss gefasst hat. Die Verallgemeinerung ist manipulativ.
Es wird hier versucht, das Beharren im Unrecht als eine gleichberechtigte Mehrheitsmeinung gegenüber der VfGH-Judikatur darzustellen.
Das rüttelt an den Grundwerten des Rechtsstaates.
Die höchstgerichtliche Judikatur und der Eid auf die Verfassung stehen nicht auf der gleichen Ebene wie ein fragwürdiger Vorstandsbeschluss eines Vereins.
Die Pflicht aller Amtsträger dieser Republik, in diesem Fall der Bürgermeister, das gesprochene Recht der Höchstgerichte umzusetzen, soll durch die geschilderte „Vorstandsdemokratie“ in einem Verein, der Gemeindeverband ist ein solcher, verschleiert werden.
Alle Bürgermeister, es seien hier stellvertretend Pflach, Unterperfuß und  Schlaiten genannt, sollten sich gegen diese Art der Vereinnahmung von ein paar Schwarzmander-Profiteuren wehren.
Z.B. gegen die Vereinnahmung durch einen Bgm. Nagl, der es bis dato nicht einmal für notwendig erachtet hat, einen minimalen Rechtsschritt, die Eintragung des als atypisch erkannten Gemeindegutes der AG Axams ins Grundbuch, vornehmen zu lassen.

Die Rechtsbeugung durch den Landtagspräsidenten:
 
Die öffentlichen Lügen des LH Platter und Landesrat Platter

Bedarfszuweisungs-Zuckerbrot und Peitsche

Mit Hilfe eines Großaufgebotes der Landesverwaltung, Landesrat Tratter und diverse Behördenleiter, hat der Schwarzmander-dominierte Vorstand versucht, den Gemeindeverband aus der Rolle einer starken Vertretung aller legitimen Gemeindeinteressen in eine Rolle des Wasserträgers für die Schwarzmander-Bauernbund-ÖVP zu drängen. Das Timing der Landesregierung für die Erhöhung der Bürgermeistergehälter verstärkt dieses Bild.

Es wird die große Herausforderung für Ernst Schöpf sein, diesen Eindruck wieder zurecht zu rücken.

Bei meiner Ehr‘.