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Bauernbund - Funktionärsberatung 2008 zur Aufrechterhaltung der Politgaunerei

Im Jahr 2008, so wie auch heute, hat sich der Bauernbund in seiner Funktionärsschrift mit allen Mitteln um die Aufrechterhaltung des Unrechts bemüht. Mehrere VfGH-Erkenntnisse später, Mieders, Jerzens zweimal, Obsteig, Langkampfen, wieder Mieders ist die rechtliche Argumentation völlig zusammengebrochen. Auch die historische Salbaderei nach Oberhofer ist bestenfalls als Gschichtl-Erzählerei einzustufen. Die Wirklichkeit hat alles überholt. Die gesetzgeberischen Aktivitäten des Landes Tirol unter der Federführung Steixners sind nur unter Hinhaltetaktik zu verstehen. Sie sind dem Auftrag des VfGH nur unzureichend nachgekommen.
Es ist in jedem Fall ein hochinteressanter Rückblick für unsere Leser.
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Bauernbund - Funktionärsberatung zur Fortsetzung der Politgaunerei

Funktionärsinformation des Bauernbundes Jänner 2011
Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches Jahr 2011 verbunden mit Glück, Gesundheit und Gottes Segen in Haus, Hof und Stall verbleibt für den Tiroler Bauernbund
Peter Raggl
Bauernbundddirektor
Rechtsheuchelei und Indoktrination pur. Der verfassungswidrige Eingriff in die Gemeindeautonomie durch Platter, Weber und Merkblatt wird schöngeredet.  >zum Artikel>


Die Verluderung des Rechtsstaates in Tirol

Nicht nur die rechtswidrige Übertragung des Gemeindegutes in den 50er und 60er Jahres des vergangenen Jahrhunderts war eine ungeheuerliche Attacke auf den Rechtsstaat, das seither laufende Tun und vor allem auch Lassen von gewählten Mandataren und Beamten, die allesamt auf Republik und Verfassung vereidigt sind, übertrifft dieses Geschehen bei weitem.

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20. Folge: Proteste wurden unterdrückt

Die rechtswidrige Enteignung der Gemeinden wurde nicht überall ohne Protest hingenommen. In einigen Fällen ist das dokumentiert. In Mieming existiert zur kritischen Haltung einzelner Bürger nur die diskrete mündliche Überlieferung. Ein Hinweis ist, daß z.B. der Aufforderung zum Erscheinen bei der Gründungsversammlung der Agrargemeinschaft Obermieming mehr als ein Drittel der Nutzungsberechtigten nicht nachgekommen ist.
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18. Folge: Der Milliardencoup der Bauern

Die Ungeheuerlichkeit der rechtswidrigen Übertragung des Gemeindegutes an die Agrargemeinschaften wurde schon vor dem wegweisenden VfGH-Erkenntnis 1982 öffentlich angeprangert. So wie hier im Wirtschaftsmagazin  CONTAKT Nr. 4 aus 1981

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Agrargeschichte: Der ewige Klassenkampf

Im Buch „Der Kampf um Wald und Weide“ beschrieb Otto Bauer 1925 gleichsam die Vorgeschichte der aktuellen Tiroler Agrar-Auseinandersetzung. Erhellend wie ernüchternd ist die Tatsache, dass die bäuerlichen Argumente sich in 500 Jahren nicht veränderten.
(ECHO Februar 2011)                                         weiter>>