Fakten & Dokumente & Hintergründe

Die Wiederaufnahmeverfahren - ein politisch provozierter Unfug

Der von den Schwarzmandern politisch provozierte Unfug der Wiederaufnahmeverfahren wurde nun auch eindeutig vom Landesagrarsenat als völliger Irrweg, besser Holzweg, der Agrar-Hardliner entlarvt. Nach dem VwGH-Erkenntnis zu Gaislach-Sölden hat der LAS im Wiederaufnahmeverfahren Larsenn-Langesalpe, Schönwies ganz klar entschieden. Nebst der Sachentscheidung sind einige qualifizierende "Zuckerln" in Bezug auf das Sandgruber-Gutachten und auf den vertretenden Anwalt Dr. Oberhofer im Entscheidungstext zu lesen.

Das
VwGH-Verfahren Gaislach-Sölden hat den Weg gewiesen.
>>Das Land Tirol, Sandgruber und die Wiederaufnahmeverfahren>>

Platter, Steixner, van Staa und Tratter, auch Nebenfiguren wie Martin Kapeller, der Mieminger Bezirks-Schwarzmander-Kandidat für die Landtagswahl, versuchten damit politisches Kleingeld zu machen.
Das Gutachten des Prof. Sandgruber ist das vom Land Tirol ausgelegte große Geld nicht wert.


Der im legendären 10-Jahresbericht 1949-1958 des Landesrates Wallnöfer eingenommene Standpunkt, verfasst vom Agrarbehördenleiter Dr. Mair, wird als klar rechtswidrig festgestellt.


Siehe auch
>>Ein Denkmal bröckelt -die nahtlose Fortsetzung des Unrechts>>

Der Rechtsvertreter der Agrargemeinschaft, der auch der Bauernbunddirektor Dr. Raggl angehört, legt Dokumente als
"neue" vor, die er bereits vorher in einem anderen Verfahren eingebracht hat und muß sich über "neue Beweismittel" belehren lassen.



Aber lesen Sie selbst

>>LAS Larsenn-Langesalpe>>

Es ist recht spannend, nicht nur für Agrarrechts-Feinspitze.
Bei meiner Ehr'.

Siehe auch
>>Oberhofers Fiasko und das Waterloo seiner Rechtshistoriker>>